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Kongress- und Tagungscatering für 1.000 Gäste

- die FILDERHALLE stellt sich der Herausforderung

Catering ist nicht gleich Catering. Vor allem das Kongresscatering stellt ganz besondere Anforderungen und bedarf einer sehr guten Vorbereitung. Eine der großen Aufgaben beim Kongresscatering liegt laut Alexander Michel, Küchenchef der FILDERHALLE Leinfelden-Echterdingen, schon in den allerersten Schritten. Während nämlich der Bucher des Caterings auf reibungslose Abläufe und natürlich die Einhaltung des Budgets Wert legt, achtet der Kunde bzw. Gast in erster Linie auf die Qualität der Speisen. Für den Küchenchef liegt also die erste Aufgabe bereits darin, diese beiden Erwartungshaltungen in Einklang zu bringen.

Seit dem 1. Januar 2017 hat die FILDERHALLE unter der Geschäftsführung von Nils Jakoby den großen und wohl überlegten Schritt gewagt, auch das Catering in das Programm aufzunehmen und die FILDERHALLE somit zur Full-Service-Location avancieren zu lassen. Seitdem ist Alexander Michel mit seinem Team für das gesamte Catering der FILDERHALLE selbst verantwortlich. „Die wohl größte Herausforderung besteht sicherlich darin, eine nicht selten beeindruckende Teilnehmerzahl in sehr kurzer Zeit mit gutem Essen zu versorgen. Bei bis zu 1.500 Gästen und einer kalkulierten, nicht selten aber gekürzten Mittagspause von einer Stunde sind die Möglichkeiten natürlich etwas limitiert. Da ist es wichtig, neue Wege zu finden, zu experimentieren und auch mal Unmögliches möglich zu machen.“, so Michel. Auch sei es „gerade im Kongressbereich wichtig, dass man vom klassischen „Convenience-Food“ wegkommt. Und auch die Grundregeln einer gesunden Ernährung sollten beachtet werden, wie beispielsweise leichte Küche und wenig Kohlenhydrate.“ Mit dem neuen hauseigenen Catering setzt die FILDERHALLE auf Frische, auf eigene Produktion und auf Qualität, auch bei großen Mengen. Unsere Gäste setzen sich mehr und mehr mit dem Thema Ernährung auseinander und werden entsprechend kritischer. Alexander Michel sieht das aber nicht als Nachteil, sondern begrüßt das gesteigerte Interesse und die damit einhergehende Wertschätzung guter Küche gegenüber. „Hier können wir beweisen, dass wir mit unserem Konzept, nicht an Qualität und Frische zu sparen, den genau richtigen Weg gehen.“

Auch der Einsatz einer Live-Cooking-Station wird in der FILDERHALLE gerne bei Kongressen und Tagungen genutzt. Zum einen wertet diese das Speisenangebot nochmals auf, zum anderen kann auch hierdurch eine deutliche Reduktion des Abfalls erreicht werden. Zudem hat es den Vorteil, dass man das Angebot der an der Live-Cooking-Station zur Auswahl stehenden Speisen besser kontrollieren kann, als wenn diese nur im Chaving Dish offeriert werden. Ein Roastbeef an der Live-Cooking-Station kann beispielsweise auch bei niedrigem Budget angeboten werden, da der Koch selber die Ausgabe kontrollieren kann und damit die Menge an Fleisch, die rausgegeben wird.
Ebenfalls kann eine Veranstaltung mit geringem Budget durch eine Live-Cooking-Station aufgewertet werden. Hier empfiehlt sich beispielsweise das Angebot einer Pasta-Station, vegetarische Gerichte wie z. B. aus dem Wok oder auch Geflügel, das deutlich günstiger ist als Schweine- oder Rindfleisch. Doch auch das oben bereits erwähnte Roastbeef kann bei niedrigem Budget gut eingesetzt werden.

Doch auch die zeitlichen Parameter werden in der FILDERHALLE nicht aus den Augen verloren. Gerade beim Kongresscatering ist eine gute Vorbereitung entscheidend für den Erfolg der Veranstaltung. In der Küche müssen sämtliche Speisen gut vorbereitet werden, sodass die Versorgung der Gäste auch bei einer Änderung der Pausenzeiten gewährleistet werden kann. Doch noch wichtiger und etwas personalintensiver ist der Servicebereich. Hier sollte eine ausreichende Anzahl an Mitarbeitern einkalkuliert werden, sodass der schnelle Umbau des Catering-Bereiches von Kaffeepause zu Mittagessen und zurück zu Kaffeepause reibungslos funktioniert. All diese Aspekte werden in der FILDERHALLE beachtet, sodass einer erfolgreichen gastronomischen Versorgung der Gäste nichts mehr im Wege steht.

Die neue FILDERHALLE
Anspruchsvoll und innovativ – so präsentiert sich die Konstruktion des Stuttgarter Architekturbüros HPP. Sie ist Green-Globe-zertifiziert und weiß mit einem spannenden Mix aus Holz und Glas zu überzeugen. Die neu entstehenden 400 m² können entweder als Ganzes genutzt oder durch ein mobiles Trennwandsystem in zwei bis drei separate Bereiche unterteilt werden. Diese stehen dann beispielsweise als Breakout-Räume oder Veranstaltungsorte für kleinere wie größere eigenständige Events zur Verfügung. Die zum Stadtpark hin verglaste Fassade verleiht den Räumlichkeiten zusätzlich einen ganz besonderen Charme. Somit bietet sich Ihnen in der FILDERHALLE ab Ende 2018 auf einer attraktiven Gesamtfläche von 2.000 m² Platz für Ihre Veranstaltung.
Weitere Informationen sind zu erhalten unter: www.filderhalle.de

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